Carolin Peinecke, Geschäftsführerin

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„Klarheit und Humor - mit dieser Mischung fällt es leichter, sich Herausforderungen zu stellen und sie zu meistern.“ weiterlesen
„Klarheit und Humor - mit dieser Mischung fällt es leichter, sich Herausforderungen zu stellen und sie zu meistern.“

Ich bin Beraterin mit Herzblut. Das bedeutet für mich, dass ich tief in die Situation meiner Kunden einsteige, um Probleme auf den Punkt zu bringen und anschließend meine Kunden auf dem Weg zu einer eigenen Lösung zu begleiten. Dabei ist es mein Anspruch, nicht bequem zu sein, sondern klar und herausfordernd. Indem ich als kritischer Partner Perspektiven zusammenführe und von außen ergänze, gelingt es meist, persönliche und organisationelle Entwicklungsprozesse zu einem erfolgreichen Ergebnis zu bringen. Und dabei kommt der Spaß am Erfolg und an der Lösung nicht kurz.

Wie reagierst du in einem Verkehrsstau? weiterlesen
Wie reagierst du in einem Verkehrsstau?

Wenn ich in einem Stau stehe, ist mein erster Blick zum Ladegerät meines Handys und der Freisprechanlage. Und wenn diese auch dabei sind, dann nutze ich die Zeit, um Kundengespräche zu führen, mit Kollegen zu sprechen oder mit Freunden zu telefonieren. Da ist eine Stunde schnell herum und die Zeit war gar nicht nutzlos.

Was sollte mal dringend jemand erfinden? weiterlesen
Was sollte mal dringend jemand erfinden?

Ganz klar – die perfekte Tasche. Nicht zu groß, damit man sie immer bei sich tragen kann. Aber nicht zu klein, damit wirklich alles reinpasst. Mit vielen Fächern, damit man alles ordentlich verstauen kann, aber immer noch übersichtlich und schnell zu finden. So chic, dass man sie zur Arbeit nutzen kann und so lässig, dass man in der Freizeit nicht umpacken muss. Klassisch, damit man nicht ständig eine neue braucht, und dennoch modisch. Noch Fragen?

Wo ist dein Lieblingsplatz in deiner Stadt? weiterlesen
Wo ist dein Lieblingsplatz in deiner Stadt?

Im Weserbergland natürlich an der Weser. Ob mit Fahrrad oder Inlinern, zum Joggen oder Spazieren gehen. Im Strandkorb in einem netten Cafe. Die Weser mit ihren kleinen Hügeln und Wiesen ist hier ein wunderschöner Ort, um sich zu entspannen.

Die lustigste Panne in einem Training? weiterlesen
Die lustigste Panne in einem Training?

Es ist schon einige Jahre her, es gab noch Overhead-Projektoren. Wer mich kennt, weiß, dass ich in Trainings selten still sitze und mich gerne durch den ganzen Raum bewege. Gerne auch einmal rückwärts. So an diesem Tag. Es war ein wirklich großer Raum mit viel Platz für Bewegung. Und während ich rückwärts lief, stieß ich leider gegen ein Flipchart, welches prompt umfiel und auch noch den Overhead-Projektor mit sich riss. Leider waren beide Teile danach irreparabel. Heute gehört es deshalb zu meinen Ritualen vor Beginn eines Trainings, alle Stolperfallen zu beseitigen.

Wer hat dich beruflich inspiriert? weiterlesen
Wer hat dich beruflich inspiriert?

Eine beeindruckende Persönlichkeit ist und bleibt für mich Fritz  B. Simon als einer der Vorreiter des systemischen Denkens und Arbeitens in Deutschland. Es ist ein Erlebnis seinen Erfahrungen aus der Beratung von Familien und Unternehmen zu lauschen. Mit seiner Fähigkeit, die komplexen Zusammenhänge der Systemtheorie in einfache Bilder zu übertragen, begeistert er mich immer wieder.

Was ist für dich die wichtigste Erkenntnis der Systemtheorie? weiterlesen
Was ist für dich die wichtigste Erkenntnis der Systemtheorie?

Ganz klar „Wer die Schuld hat, hat die Macht!“. Es ist unglaublich, wie viel Dynamik dieser Satz bzw. diese Erkenntnis in Trainings, Coachings und Veränderungsprozesse bringt. Unzählbar viele Menschen konnte ich mit diesem Kerngedanken bereits zu motivieren, sich Situationen und Problemen anders zu nähern und endlich Lösungsmöglichkeiten zu sehen.

Bei welchem Film hattest du einmal so richtig Angst? weiterlesen
Bei welchem Film hattest du einmal so richtig Angst?

„Natural Born Killers“ hat meine Nerven wirklich strapaziert. Das gemeine an diesem Film ist, dass die Schnitte so schnell gesetzt sind, dass man gar nicht schnell genug weggucken oder die Hände vor das Gesicht nehmen kann, wenn eine gruselige Szene kommt. Auch fehlt die Vorwarnung in Form von spannender Musik. Ein wirklich faszinierender Film.

Welchen Beruf würdest du gerne einmal ausprobieren? weiterlesen
Welchen Beruf würdest du gerne einmal ausprobieren?

Als ich mich für ein Studium entscheiden musste, gab es noch eine zweite Variante, die in der engeren Wahl war: Archäologie und Klassische Philologie.

Was wolltest du als Kind mal werden? weiterlesen
Was wolltest du als Kind mal werden?

Es war 1982 und Nicole gewann den Grand Prix mit „Ein bisschen Frieden“. Ich saß vor dem Fernseher und wollte auch Sängerin werden, lange blonde Haare tragen und eine weiße Gitarre besitzen. Mit meiner Schulfreundin übte ich jeden Tag im Garten.

Was war bisher deine schönste Trainingslocation? weiterlesen
Was war bisher deine schönste Trainingslocation?

In Deutschland gehört dazu sicherlich das Tagungshotel „La Villa“ am Starnberger See. Dort gibt es eine wunderbare Mischung aus guter Trainings-Ausstattungen, einem wunderschönen Gelände mit Zugang zum Starnberger See und einem hervorragenden Essen. International haben mich das „Grosvenor House“ in Dubai und das Hotel „Steningevik“ Nahe Stockholm begeistert. Das eine mitten im Trubel der Dubai Marina mit einem tollen Blick auf das Meer, das andere auf dem Land mit roten Häuschen, einem See und typisch schwedischem Essen.