Jo Katrin Kristof, Projektpartner

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„Die wichtigste Grundlage für mich ist das gegenseitige Vertrauen und das Verstehen der Bedürfnisse meiner Klienten.“ weiterlesen
„Die wichtigste Grundlage für mich ist das gegenseitige Vertrauen und das Verstehen der Bedürfnisse meiner Klienten.“

Selbstreflexion, Veränderungsbereitschaft und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen sind entscheidende Faktoren, um in einer komplexen Arbeitswelt nachhaltig erfolgreich zu sein. Gleichzeitig sind sie große Herausforderungen im beruflichen Alltag. Daher unterstütze ich mit meiner Arbeit Menschen in Organisationen, die nicht nur für sich selbst handeln, sondern mit ihren Entscheidungen Verantwortung tragen: für ihre Mitarbeiter, ihre Kunden und das gesamte Unternehmen. Ich arbeite lösungs- und ergebnisorientiert und berücksichtige die individuelle Situation sowie den Gesamtkontext des Unternehmens. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Beratung und Begleitung von Unternehmen, Führungskräften, Nachwuchsführungskräften und Fachkräften.

Was war bisher deine eindrucksvollste Reise? weiterlesen
Was war bisher deine eindrucksvollste Reise?

Eine Reise nach Indien und über Nepal nach Tibet. Die zahlreichen eindrucksvollen Dinge, die wir dort erleben durften, sprengen hier mit Sicherheit den Rahmen. Ich habe auf keiner anderen Reise so intensiv und so viel über mich selbst gelernt, obwohl ich an sich dachte, ich wäre dort, um andere (Kulturen und Menschen) kennenzulernen. Die Eindrücke, die Kulturen und die Menschen vor Ort haben mich auf sehr unterschiedliche Weise auf mich selbst zurück geworfen, und haben damit mit Sicherheit maßgeblich den Menschen mit geprägt, der ich heute bin.

Was wolltest du als Kind werden? weiterlesen
Was wolltest du als Kind werden?

Als ganz kleines Kind wollte ich unbedingt Bäuerin werden. Wir haben unseren Familienurlaub oft bei einer befreundeten Familie auf einem Bauernhof verbracht, ein großartiges Abenteuer für ein kleines Mädchen. Im Lauf der Jahre ist mir dann bewusst geworden, dass dieser Beruf wenig mit der Romantik gemeinsam hat, die man als Städter gerne darin sieht. Zusätzlich hatte ich in meinem Umfeld tolle und inspirierende Lehrer, die es immer wieder geschafft haben, mir Perspektiven aufzuzeigen und meine Stärken zu erkennen. Daher war dann etwas später mein Wunsch, Lehrer zu werden und andere Menschen so zu inspirieren, wie ich es erleben durfte.

Bei welchem Film hattest du einmal so richtig Angst? weiterlesen
Bei welchem Film hattest du einmal so richtig Angst?

Als ich klein war hat mein Bruder einen echten Filmklassiker auf Video aufgenommen, der so spät nachts lief, dass wir ihn sonst nicht hätten anschauen dürfen: Nosferatu, ein Stummfilm aus dem Jahre 1922. Mein Bruder und ich haben uns diesen Film an einem sonnigen Sonntag-Nachmittag angesehen, und an sich war soweit auch alles in Ordnung. Doch dann brach die Video-Aufnahme 5 Minuten vor Filmende ab, und ich weiß bis heute nicht, wie der Film ausgeht - ob Nosferatu noch lebt oder ob er durch das aufgehende Sonnenlicht zerstört wurde. Bis heute schmeißt die reine Erwähnung des Filmnamens mich in meine kindlichen Ängste zurück und ich habe es noch nicht über mich gebracht, den Film endlich mal bis zu Ende zu schauen.

Welche Eigenschaft hättest du gerne? weiterlesen
Welche Eigenschaft hättest du gerne?

Diese Frage finde ich unfassbar schwer zu beantworten. An sich bin ich soweit mit mir und meinen Eigenschaften zufrieden, auch mit denen, die mir vielleicht an der ein oder anderen Stelle im Weg stehen. Auch diese haben mich weitergebracht und mir ermöglicht, mich zu verändern und mich weiterzuentwickeln. Daher würde ich mir wünschen, die Eigenschaft nicht zu verlieren, die es mir erlaubt, mich selbst zu reflektieren, mich selbstkritisch in Frage zu stellen und mich immer wieder weiterzuentwickeln.

Welche drei Fragen würdest du wem gerne mal stellen? weiterlesen
Welche drei Fragen würdest du wem gerne mal stellen?

Eine Frage, die ich einem Schöpfer oder Gott gerne stellen würde, wäre die Frage: Wenn Du die Welt noch einmal erschaffen könntest, was würdest Du anders machen? Und wenn ich noch eine weitere Frage hätte, würde ich gerne wissen: Was hat dazu geführt, dass die Welt heute so ist, wie sie ist?

Die eindrucksvollste Irritation in einem Training? weiterlesen
Die eindrucksvollste Irritation in einem Training?

Die eindrucksvollste Irritation habe ich im Rahmen einer Moderation eines Assessment Centers erlebt, bei dem ein Kandidat einfach aufgestanden und wortlos gegangen ist. Wir haben ihn danach weder im Gebäude gefunden noch auf dem Handy erreicht. Sogar die Waschräume haben wir durchsucht, aus der Befürchtung heraus, der Kandidat hätte sich nicht wohlgefühlt und wäre vielleicht zusammengebrochen. Wir haben danach auf allen Kanälen versucht, den Kandidaten zu erreichen, per Handy, per Telefon, per Email und sogar per Post. Bis heute wissen wir nicht, was aus diesem Kandidaten geworden ist und was ihn bewegt hat, einfach aufzustehen und zu gehen. Aber inzwischen habe ich einen „Notfallplan“, falls so etwas nochmal passieren sollte.

Was hast du als Kind am liebsten gemacht? weiterlesen
Was hast du als Kind am liebsten gemacht?

Ich bin in einer kleineren Stadt großgeworden, und hatte Eltern, die ein grundfestes Vertrauen in mich und mein Verantwortungsbewusstsein hatten. Daher hatte ich viele Freiheiten, die meine gleichaltrigen Mitschüler nicht hatten. Meine Lieblingsbeschäftigung bestand daher schon als kleines Kind darin, mein Fahrrad zu schnappen und einfach mal drauf los zufahren. In die Stadt, in die Wälder, in die Felder. Meistens recht ziellos, ich habe einfach mal ausprobiert, wo ich wohl landen werde und war stundenlang unterwegs. Und wenn es geregnet hat, bin ich mit meinem Fahrrad zum nächsten Buchladen und habe mein gesamtes Taschengeld in Bücher gesteckt.

Welches Fachbuch hat dich zuletzt begeistert? weiterlesen
Welches Fachbuch hat dich zuletzt begeistert?

Ein Buch, das ich immer wieder und sehr gerne vor allem im Coaching-Kontext meinen Kunden empfehle, ist das Buch „Coaching für die neu ernannte Führungskraft“ von Astrid Schreyögg. Hinter dem etwas sperrigen Titel findet sich ein sehr pragmatisches und praxis-orientiertes Buch, dass auf Basis der systemischen Organisationstheorie auseinanderklamüsert, in welchen Organisationen, Kontexten, Zusammenhängen ich mich als Führungskraft befinden kann und welchen Einfluss das auch mich und meine Situation hat. Nicht nur als neu ernannte Führungskraft sondern auch für alte Hasen ein sehr empfehlenswertes Buch, das immer wieder dabei hilft, die eigene Situation von anderen Blickwinkeln zu betrachten und neu zu bewerten.

Was siehst du, wenn du aus deinem Fenster schaust? weiterlesen
Was siehst du, wenn du aus deinem Fenster schaust?

Wenn ich aus meinem Fenster schaue, habe ich auf der einen Seite einen wunderbaren Ausblick über ein kleines Tal hinweg auf einen Wald und auf der anderen Seite schaue ich direkt auf dichte Bäume. Ich bin umgeben von grüner Natur und genieße den Blick in das Weite.

Was ist Dein Motto, wenn es ums Arbeiten geht? weiterlesen
Was ist Dein Motto, wenn es ums Arbeiten geht?

Jeder hat die Fähigkeit, sich zu verändern.