Susann Blankenhagel, Projektpartner

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„Meine Motivation: Erfolgreiche Unternehmen mit reflektierten Mitarbeitern in klaren Strukturen.“ weiterlesen
„Meine Motivation: Erfolgreiche Unternehmen mit reflektierten Mitarbeitern in klaren Strukturen.“

In meiner beruflichen Laufbahn habe ich oft erlebt, wie Veränderungen in einer Organisation vor allem durch die Involvierung und das Engagement von Mitarbeitern erfolgreich umgesetzt wurden. Es ist mein Wunsch, meine Kunden genau dabei zu unterstützen. Ich werde geleitet von einem positiven Menschenbild, in dem jeder ein Recht auf Anerkennung und Wertschätzung seiner individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse hat. Mein Arbeitsstil ist geprägt von ganzheitlicher Betrachtung der Ausgangslage, Sparring auf Augenhöhe und konstruktiver Lösungsorientierung.

Wie sieht dein Schreibtisch normalerweise aus? weiterlesen
Wie sieht dein Schreibtisch normalerweise aus?

Auf meinem Schreibtisch sammeln sich alle wichtigen und unwichtigen Unterlagen sortiert in verschiedenen Stapeln, bis der Tag kommt, wo ich keinen Platz für neue Stapel habe. Dann setze ich mich hin, sortiere, räume auf und werfe weg und nehme mir vor, dass es ab jetzt keine Stapel mehr gibt….

Was würdest du gerne im Handumdrehen lernen? weiterlesen
Was würdest du gerne im Handumdrehen lernen?

Ich möchte gerne Möbel bauen können. Ständig habe ich Ideen, was im Haus besser zu machen ist, was schöner aussähe und was notwendig ist. Leider kann ich die Dinge nicht praktisch umsetzen.

Welchen Traum würdest du dir gerne erfüllen? weiterlesen
Welchen Traum würdest du dir gerne erfüllen?

Ich möchte gerne wieder fließend Spanisch sprechen und mich in Chile zu Hause fühlen können. Ich möchte die Menschen dort meine Freunde nennen können und teilhaben an der Vielfalt ihres traumhaften Landes.

Was siehst du, wenn du aus deinem Fenster schaust? weiterlesen
Was siehst du, wenn du aus deinem Fenster schaust?

Ich sehe die alte kleine Dorfstraße, in der wir wohnen mit den oft winzigen aber wunderschönen Backsteinhäusern unserer Nachbarn. Der Horizont wird verdeckt von einer Reihe hoch gewachsener Pappeln, die uns den Blick auf den Rhein nur im Winter freigibt. Zwischen den Nachbarhäusern und den Pappeln sehe ich Baustellen, die dafür sorgen, dass wir in Zukunft den Rhein nicht mal im Winter mehr sehen.

Was bringt dich „auf die Palme“? weiterlesen
Was bringt dich „auf die Palme“?

Wenn ich mich auf einen Tag oder auch nur auf etwas Zeit für mich freue und mir schon ausmale, was ich da unternehme und wie ich mich fühlen werde und dann kommt JEMAND, der es mir unmöglich macht diesen Tag oder dieses Etwas Zeit so zu verbringen, dann sitz‘ ich ganz schnell ganz oben auf der Palme!

Was wolltest du als Kind werden? weiterlesen
Was wolltest du als Kind werden?

Schriftstellerin. Mich faszinierten damals schon und bis heute, wie Menschen mit einer gelungenen Aneinanderreihung von Worten Stimmungen im Herz und Welten im Kopf erzeugen können, die einen das Licht abends nicht ausmachen lassen – weil man wissen muss, wie es weitergeht.

Die beste Funktion auf deinem Handy oderTablet? weiterlesen
Die beste Funktion auf deinem Handy oderTablet?

Ich bin dankbar für den ständig aktuellen Kalender, der meine dienstlichen Termine, die meines Mannes und unsere gemeinsamen  Familien-Termine aus 3 Accounts in einen synchronisiert. So weiß ich, wann ich einen Termin zusagen kann und auch mein Mann weiß, wann er mal nicht mit mir rechnen kann.

Was schätzt du an deinen Freunden am meisten? weiterlesen
Was schätzt du an deinen Freunden am meisten?

Ich freue mich jedes Mal, wenn mir niemand böse ist, wenn ich mich lange nicht gemeldet habe. Oder wenn ich plötzlich ein geplantes Treffen absagen muss.

Dein Trainingsalptraum? weiterlesen
Dein Trainingsalptraum?

Der Moderationskoffer ist nicht da, Flipchart-Papier fehlt auch und sinnvolle Alternativen lassen sich auch nicht auftreiben.

Was ist für dich die wichtigste Erkenntnis der Systemtheorie? weiterlesen
Was ist für dich die wichtigste Erkenntnis der Systemtheorie?

„Alles hängt mit allem zusammen.“ Nur weil ich eine Komponente optimiere, ist noch lange nicht „alles“ gut. Aber dadurch besteht die Möglichkeit, das Gesamt-System verbessert zu haben. Außerdem erinnert mich diese Erkenntnis daran, dass ich über das eigentliche Thema hinausschauen muss.