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Unter Entwicklung verstehen wir bei Movendo Prozesse, in denen eine vertiefte Auseinandersetzung mit Themen erfolgt und diese Auseinandersetzung zu einer persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung der Beteiligten beiträgt. Dementsprechend sind Movendo-Entwicklungsprozesse vielfältig. Sowohl im individuellen Coaching als auch in einem kollektiven Trainingsprozess kann Entwicklung stattfinden. Darüber hinaus ermöglichen auch unsere Trainingslandkarten, in denen unterschiedliche Entwicklungsrahmen, orientiert an den jeweils unterschiedlichen Alltagsherausforderungen innerhalb einer Organisation und trotzdem aufeinander abgestimmt derart gestaltet werden, dass sie eine Wirkung auf die
Gesamtorganisation entfalten. Auf der Movendo Trainingslandkarte der Führungskräfteentwicklung unterscheiden wir bewusst nach „Leading Projects“, „Leading Teams“, „Leading Leaders“ und „Leading Organisations“

In seiner Vielfalt von Setting und Zielgruppe folgt der Movendo-Entwicklungsansatz gleichzeitig einem fundamentalen Prinzip, das wir konsequent anwenden. Basierend sowohl auf unserer systemischen Ausbildung und Haltung als auch auf unserer langjährigen praktischen Erfahrung in der Begleitung von Entwicklungsprozessen auf allen Ebenen, bilden Erfahren – Reflektieren – Vertiefen – Transferieren das Grundelement der Movendo Entwicklungsarchitektur.

Wir verstehen Entwicklung als einen internen Prozess innerhalb eines jeden Systems

Wir verstehen Entwicklung als einen internen Prozess innerhalb eines jeden Systems – sei es ein einzelner Teilnehmender oder eine von uns unterstützte Organisation. Entscheidend, um diesen internen Prozess zu beeinflussen, ist, dass irgendetwas anders wird – eine konstruktive Irritation entsteht und diese vor allem wahrgenommen wird. Da wir in der Regel nicht vorhersagen können, was genau dafür sorgt, dass eine derartige Irritation wahrgenommen wird, steht bei Movendo-Entwicklungsprojekten das Erleben an allererster Stelle. Das möglichst ganzheitliche Erleben durch einen intensiven Erfahrungsaustausch, eine alltagsnahe Simulation oder ein reales Erlebnis im Arbeitsalltag, bildet den Ausgangspunkt eines jeden Movendo-Entwicklungsprozesses.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elemente der Reflexion dienen dazu, sich ganz bewusst mit seinem jeweiligen eigenen Bezug zum Thema, den eigenen Fragen, dem eigenen Kontext und den geteilten Mustern auseinanderzusetzen. Dies erfolgt zum Beispiel durch entsprechende Impulse (s. #reflections auf LinkedIn und Twitter), als auch im Rahmen von expliziten Reflektionssequenzen bis hin zu Peer- und Transfercoaching als Interaktionssettings, die eine vertiefte Reflexion anregen.

Da die Themen, in denen wir inhaltlich unterstützen, jeweils eine theoretische Fundierung haben, bieten wir Elemente der expliziten Vertiefung durch entsprechenden Austausch, eigenen Artikel oder Artikelsammlungen an. Diese sind zum Beispiel unter myMovendo abrufbar.

Das letzte Elemente der Movendo Development Architecture bildet der Transfer. Da im Transfer der tatsächliche Mehrwehrt eines jeden Entwicklungsprozesses liegt, geben Movendo-Entwicklungsprozesse dem Thema Transfer expliziten Raum, in dem sich die jeweiligen Teilnehmenden ganz gezielt mit der Umsetzung ihrer Erkenntnisse vorbereitend auseinandersetzen. Darüber hinaus bietet Movendo eine Vielzahl an Triggern, die Umsetzung von Entwicklungsinhalten unterstützen. Angefangen von spezifischen Impulsen zur Umsetzung per Mail, über die Movendo Sportlight Cards, die zum Transfer und zur Reflexion einladen bis hin zur weiteren Begleitung per myMovendo und Transfercoachings.

Diese Schleifen auf Erleben – Reflektieren – Vertiefen – Transferieren werden im Rahmen von mehrfach iterativ durchlaufen.

Einen weiteren entscheidenden Erfolgsfaktor für Movendo-Entwicklungsprozesse bilden die Movendo-Berater, die, neben ihrer hohen Individualität und Vielfalt, ihre geteilte Haltung zu Coaching, Training und Beratung gemeinsam haben. Entsprechend balancieren unsere Berater ihr Verhalten im Spannungsfeld zwischen Moderation und Instruktion aus, ohne einen dieser beiden Pole in Richtung Laisez faire oder One-man-show zu überschreiten.

Dabei ist das Schaffen und Aufrechterhalten eines möglichst wirksamen Rahmens für Lernen und Entwicklung das oberste Ziel und die konkreten Interventionsmöglichkeiten werden im folgenden Bild veranschaulicht.

Da wir mit dieser Herangehensweise gleichzeitig unser Verständnis von Führung und Umgang miteinander verdeutlichen und vorleben, wenden wir weder vermeintlich einfache und allgemeingültige Erfolgsrezepte noch personen-zentrierte Zuschreibungen an. Im Sinne eines bewussten und systemischen Umgangs mit Komplexität ist es uns wichtig, die Perspektiven jeweils zu erweitern und damit zu neuen und besseren Lösungen zu kommen.

Um diesem Anspruch an uns selbst gerecht zu werden, haben wir als Berater einen dreifachen Beobachtungsauftrag. Wir beobachten uns Selbst, den Inhalt und die jeweiligen Beteiligten unseres Entwicklungsprozesses konstant in ihrem jeweiligen Zusammenwirken und leiten aus der Reflexion Ansätze für die nächste iterative Intervention ab.

Basecamp 1

Grundannahmen für unsere Odyssee
In diesem Camp erarbeiten wir gemeinsam die (systemischen) Grundlagen für den Umgang mit Komplexität. Ihr erlebt und lernt, wie Komplexität Verhalten bedingt und welchen Einfluss ihr als Führungskräfte nehmen könnt. Ihr reflektiert, wann und wo euch im Alltag Komplexität begegnet und wie ihr zukünftig darauf eingehen könnt.

Basecamp 2

Muster als Kultur bestimmendes Element
Unsere Interaktionsmuster bestimmen unseren Erfolg. Sind diese zukunftsweisend oder verharren wir in Strukturen und Verhaltensweisen, die uns daran hindern, uns der Komplexität zu stellen? Wie erkennt man eigentlich ein Muster? Wie verändert man es oder etabliert neue? Ihr erarbeitet gemeinsam, welche Muster in euren Teams einen wesentlichen Einfluss haben, und beginnt, diese bewusst zu gestalten.

Basecamp 3

Veränderung steuern
Alles, was ihr in den Camps und auf eurer Odyssee tut, bedeutet Veränderung. Und das bedeutet, dass ihr mit den unterschiedlichsten Reaktionen auf diese Veränderungen rechnen müsst. Wie könnt ihr die Veränderung so gestalten, dass ihr diese gemeinsam mit euren Mitarbeitern geht? Wie wird ein Veränderungsprozess glaubwürdig und verständlich? Wie kann ich steuern, aktiv gestalten, bewusste Entscheidungen treffen?

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Unter Entwicklung verstehen wir bei Movendo Prozesse, in denen eine vertiefte Auseinandersetzung mit Themen erfolgt und diese Auseinandersetzung zu einer persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung der Beteiligten beiträgt. Dementsprechend sind Movendo-Entwicklungsprozesse vielfältig. Sowohl im individuellen Coaching als auch in einem kollektiven Trainingsprozess kann Entwicklung stattfinden. Darüber hinaus ermöglichen auch unsere Trainingslandkarten, in denen unterschiedliche Entwicklungsrahmen, orientiert an den jeweils unterschiedlichen Alltagsherausforderungen innerhalb einer Organisation und trotzdem aufeinander abgestimmt derart gestaltet werden, dass sie eine Wirkung auf die
Gesamtorganisation entfalten. Auf der Movendo Trainingslandkarte der Führungskräfteentwicklung unterscheiden wir bewusst nach „Leading Projects“, „Leading Teams“, „Leading Leaders“ und „Leading Organisations“

In seiner Vielfalt von Setting und Zielgruppe folgt der Movendo-Entwicklungsansatz gleichzeitig einem fundamentalen Prinzip, das wir konsequent anwenden. Basierend sowohl auf unserer systemischen Ausbildung und Haltung als auch auf unserer langjährigen praktischen Erfahrung in der Begleitung von Entwicklungsprozessen auf allen Ebenen, bilden Erfahren – Reflektieren – Vertiefen – Transferieren das Grundelement der Movendo Entwicklungsarchitektur.

Wir verstehen Entwicklung als einen internen Prozess innerhalb eines jeden Systems

Wir verstehen Entwicklung als einen internen Prozess innerhalb eines jeden Systems – sei es ein einzelner Teilnehmender oder eine von uns unterstützte Organisation. Entscheidend, um diesen internen Prozess zu beeinflussen, ist, dass irgendetwas anders wird – eine konstruktive Irritation entsteht und diese vor allem wahrgenommen wird. Da wir in der Regel nicht vorhersagen können, was genau dafür sorgt, dass eine derartige Irritation wahrgenommen wird, steht bei Movendo-Entwicklungsprojekten das Erleben an allererster Stelle. Das möglichst ganzheitliche Erleben durch einen intensiven Erfahrungsaustausch, eine alltagsnahe Simulation oder ein reales Erlebnis im Arbeitsalltag, bildet den Ausgangspunkt eines jeden Movendo-Entwicklungsprozesses.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elemente der Reflexion dienen dazu, sich ganz bewusst mit seinem jeweiligen eigenen Bezug zum Thema, den eigenen Fragen, dem eigenen Kontext und den geteilten Mustern auseinanderzusetzen. Dies erfolgt zum Beispiel durch entsprechende Impulse (s. #reflections auf LinkedIn und Twitter), als auch im Rahmen von expliziten Reflektionssequenzen bis hin zu Peer- und Transfercoaching als Interaktionssettings, die eine vertiefte Reflexion anregen.

Da die Themen, in denen wir inhaltlich unterstützen, jeweils eine theoretische Fundierung haben, bieten wir Elemente der expliziten Vertiefung durch entsprechenden Austausch, eigenen Artikel oder Artikelsammlungen an. Diese sind zum Beispiel unter myMovendo abrufbar.

Das letzte Elemente der Movendo Development Architecture bildet der Transfer. Da im Transfer der tatsächliche Mehrwehrt eines jeden Entwicklungsprozesses liegt, geben Movendo-Entwicklungsprozesse dem Thema Transfer expliziten Raum, in dem sich die jeweiligen Teilnehmenden ganz gezielt mit der Umsetzung ihrer Erkenntnisse vorbereitend auseinandersetzen. Darüber hinaus bietet Movendo eine Vielzahl an Triggern, die Umsetzung von Entwicklungsinhalten unterstützen. Angefangen von spezifischen Impulsen zur Umsetzung per Mail, über die Movendo Sportlight Cards, die zum Transfer und zur Reflexion einladen bis hin zur weiteren Begleitung per myMovendo und Transfercoachings.

Diese Schleifen auf Erleben – Reflektieren – Vertiefen – Transferieren werden im Rahmen von mehrfach iterativ durchlaufen.

Einen weiteren entscheidenden Erfolgsfaktor für Movendo-Entwicklungsprozesse bilden die Movendo-Berater, die, neben ihrer hohen Individualität und Vielfalt, ihre geteilte Haltung zu Coaching, Training und Beratung gemeinsam haben. Entsprechend balancieren unsere Berater ihr Verhalten im Spannungsfeld zwischen Moderation und Instruktion aus, ohne einen dieser beiden Pole in Richtung Laisez faire oder One-man-show zu überschreiten.

Dabei ist das Schaffen und Aufrechterhalten eines möglichst wirksamen Rahmens für Lernen und Entwicklung das oberste Ziel und die konkreten Interventionsmöglichkeiten werden im folgenden Bild veranschaulicht.

Da wir mit dieser Herangehensweise gleichzeitig unser Verständnis von Führung und Umgang miteinander verdeutlichen und vorleben, wenden wir weder vermeintlich einfache und allgemeingültige Erfolgsrezepte noch personen-zentrierte Zuschreibungen an. Im Sinne eines bewussten und systemischen Umgangs mit Komplexität ist es uns wichtig, die Perspektiven jeweils zu erweitern und damit zu neuen und besseren Lösungen zu kommen.

Um diesem Anspruch an uns selbst gerecht zu werden, haben wir als Berater einen dreifachen Beobachtungsauftrag. Wir beobachten uns Selbst, den Inhalt und die jeweiligen Beteiligten unseres Entwicklungsprozesses konstant in ihrem jeweiligen Zusammenwirken und leiten aus der Reflexion Ansätze für die nächste iterative Intervention ab.